Das Oberdorf sichert sich mit 8 Toren den Pokal!

Nach dem Traditionsspiel „Oberdorf gegen Unterdorf“ des FV Haltingen im Rebgarten hatten die Oberdörfler allen Grund zum Feiern – lag doch der jüngste Sieg 2016 einige Jahre zurück. Geleitet wurde die Partie von Schiedsrichter Ardian Bräutigam aus Haltingen. Stadionsprecher Michael Sesiani führte durch das Match. Und, das erwarten die Besucher stets, er begrüßte 23 423 Zuschauer (was natürlich nicht ganz hinkam). Immerhin, etwa 350 Fans der Unter- und Oberdörfler waren gekommen, um ihre Favoriten anzufeuern.

Bereits nach drei Minuten Spielzeit schoss Yilmaz Tok das erste Tor für das Unterdorf, das im gelben Trikot auf dem Platz war. Es folgte ein Elfmeter, den Kiryakos Stergianos Michallidis für das Unterdorf zum 2:0 verwandelte. Deprimierend für das Oberdorf das 3:0 durch Michallidis. Dann schoss Philip Kopf ein Tor für das Oberdorf. Die Freude währte nicht lange, denn Daniel Sesiani brachte den Ball zum 4:1 für das Unterdorf in das Netz, Arben Zogaj sorgte für das 5:1. Kurz vor der Halbzeit noch einmal ein Treffer für das Oberdorf, Luca Leittersdorf war der glückliche Torschütze.

In der Halbzeit spielte eine Abordnung der Guggemusik Notehobler für die Zuschauer auf. Kaum waren die Spieler vom Platz, war dieser voller junger Fußballbegeisterter, die ihr Können am Ball ausprobierten.

In der zweiten Halbzeit sorgte das Team aus dem Oberdorf, im schwarzen Trikot, für eine Überraschung, mit der wohl die wenigsten gerechnet hatten: Mit neuer Spieltaktik gelang das 5:3 und 5:4 für das Oberdorf durch Bastian Wiesner, 5:5 durch Philipp Girbs, 5:6 und 5:7 durch Antonio Colucci und das 5:8 durch Adrian Schassberger. Die Tore fielen Schlag auf Schlag, so dass die Unterdörfler nur noch am Abwehren waren.

Freude über den Pokal

Der Sieg war nach dieser spannenden Halbzeit in der Tasche des Oberdorfs. Kein Wunder: Die Freude war unbeschreiblich. Der Pokal, der für das Oberdorf von den Haltinger Winzern gespendet wurde, blieb verdienter Maßen im Oberdorf. Das Unterdorf, für das das Vereinsheim „Piccolo Paradiso“ den Pokal gespendet hätte, war ein fairer Verlierer und gratulierte dem Gegner, mit dem anschließend gemeinsam zünftig dessen Sieg gefeiert wurde.

Quelle: www.verlagshaus-jaumann.de

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